Warum "Fear Loathing i LV" nichts für Johnnys Kids ist, 21.09.04
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Johnny Depp beendete "Auf der Suche nach dem Niemalsland" (orig. "Finding Neverland") noch bevor er ein "Kassenknüllerstar" durch "Fluch der Karibik" wurde. Die Motivation, die hinter diesen beiden Filmen steckte, waren die selben:
Er wollte seinen zwei kleinen Kindern etwas zu sehen geben, bevor sie wählen dürfen.
"Ich kann sie nicht exakt hinsetzen und "Fear an Loathing in Las Vegas" einlegen.", sagt Depp lachent. "Aber ich wollte ihnen etwas geben. Wenn du ein Elternteil wirst, findet dein kopf einen anderen Platz. Du gibst deinen Kindern, spielt mit deinen Kindern und das erweckt das Spiel in die selber."
In "Neverland" spielt Depp J. M. Barrie, einen englischen Exzentriker, der, nachdem er eine verwitwete Mutter (gespielt von kate Winslet) und ihre zwei Kinder, dazu inspiriert war Peter Pan zu schreiben.
"Ich hab ihn schon immer in dieser Rolle gesehen.", sagt Regisseur Marc Foster. "Sein inneres Kind ist ziemlich lebendig."
Der Film war schon vor mehr als einem Jahr fertig. Foster und der Miramax-Vorsitzende Harvey Weinstein planten den Release letzten Herbt ein, doch rannten sie da in eine Straßensperre namens "Peter Pan" von Universal, das zur selben Zeit ins Kino kam. "Neverland" sollte dann eigentlich 90 Tage warten, woraus schließlich ein ganzes Jahr wurde, wodurch Miramax jetzt sein Potential für Oscar-Nominationen vermarkten kann.
Ich denke, es hat ein tolles, warmes, ehrliches Gefühl in sich.", sagt Depp über den Film aus. "Wir glänzen nicht mit seinem ganzen Leben, sondern fokussieren uns auf diese ganz bestimmte Periode, in der er vielleicht am glücklichsten war. Jeder kennt Peter Pan. Und der Film zeigt den Prozess dahinter. Ich hasse es das Wort inspirativ zu verwenden, aber si ist es bei mir gewesen, verstehen Sie?
Johnny verkauft sein Anteil am Viper Room, 21.09.04
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Herzensbrecher Johnny Depp verkauft seine Anteile an dem Nachtclub, in dem sein Freund River Phoenix 1993 starb. Der Star sagte, dass der Viper Room zu viele verwirrende Erinnerungen weckt und er entschlossen ist, all seine Verbindungen mit dem exklusiven Etablisement aufzulösen. Er hat außerdem die Nase voll und ist entrüstet von den Leuten, die extra anreisten, um die verschlossenen Türen des Clubs zu besichtigen, vor denen der gerade mal 23-jährige River zusammenbrach und seiner Üderdosis Drogen erlag.
Der 41jährige Hollywoodstar hat seit 2 Jahren keinen Fuß mehr auf diesen Ort gesetzt und war mehrere Monate auf der Suche nach einem Käufer. Ein Insider des Clubs sagt: "Johnny liebte diesen Club wirklich und hat sein ganzes Herz und seine Seele in ihn gesteckt. Aber die Jahre seit Rivers Tod haben alles verändert. Er hoffte, dass die schlechten Erinnerungen mit den Jahren verblassen würden, stattdessen wurde es für ihn immer schwerer."
"Johnny war wirklich aufgebracht, als die Leute in Scharen kamen, nur um den Punkt anzugaffen, an dem River starb. Das brachte ihn dazu seine Beteiligung zu verkaufen."
Hollywood-Rebell Johnny Depp hat sich wieder einmal eine echte Außenseiterrolle ausgesucht: In seinem nächsten Film spielt er den Schriftsteller Jack Kerouac, eine Ikone der Beatnik-Bewegung.
Und seinen Kompagnon hat Depp auch schon gefunden: Leonardo DiCaprio soll Jacks besten Kumpel Neal Cassidy verkörpern. Die beiden hatten um 1950 mehrere chaotische Reisen durch die USA und Mexiko unternommen. Daraus entstand Kerouacs erfolgreichster Roman „Unterwegs“. Der ideale Stoff also für die beiden, ihre erste Zusammenarbeit „Gilbert Grape“ fortzusetzen.
Johnny glaubt nicht, dass seine beiden Kinder seinen neusten Film "Der Wüstling" gucken dürfen. Er erzählte Reportern beim Venice Film Festival, dass seine Kinder wohl erst 40 Jahre warten müssten, bevor er ihnen erlauben würde, den Film anzusehen, in dem er einen Poeten spielt, der von Sex besessen ist.
"Als ich an "Auf der Suche nach dem Nimmerland" ("Finding Neverland") herankam, war es sicherlich ein Plus, dass meine Kinder den Film gucken könnten.", erklärte Depp.
"Aber ich glaube, sie werden warten müssen, um "Der Wüstling" ansehen zu können - so um die 40 Jahre. Ich würde den Film niemanden empfehlen, der unter sagen wir mal - meine Kinder sind zwei und sechs - also so 26 sind."
Woher kann Hollywoodidol Johnny Depp eigentlich so gut diesen schottischen Akzent in seinem neusten Film? Das Geheimnis geht auf zwei Frauen zurück: Eine davon in England und die andere in Irland geboren. Johnny Depp, der viele Kritiken wegen seiner schottischen Stimme in "Auf der Suche nach dem Niemalsland" (unoffizieller Titel, original: "Finding Neverland") bekam, gab all das Lob an seine zwei Trainerinnen Julia Wilson Dixon und Barbara Berkery weiter.
Beide sind sehr stolz auf den herausragenden Erfolg ihres Schülers und Peter Pans Schöpfer J. M. Barrie. Johnny sagte: "Ich war glücklich solch excellente Stimmentrainer zu haben. Das einzigste, was ich mit dem schottischen Akzent nicht sagen konnte, war "burglar alarm", was auf Deutsch "Einbrecheralarm" heißt.
Die frühere Schauspieleron Barbara aus County Wickloh in Süd-Irland half schon Renee Zellweger ihren Londoner Akzent für "Bridget Jones" zu perfektionieren und verwandelte Gwyneth Patrows New York'er Akzent für Shakespeare in "Love and Sliding Doors" (kenne den Film nicht, daher an dieser Stelle leider kein Deutscher Titel).
Sie sagte: "Johnny ist natürlich." Ungeachtet ihres schottischen Vaters, wurde Julia in Brighton geboren und lebt heute (35) in Frankreich. Aber sie kann mühelos von ihrem natürlichen Englisch-Akzent zum schottischen wechseln.
Sie sagte: "Johnny war sehr fasziniert von dem Akzent und hatte seinen Spaß daran ein Schotte zu sein."
Wird Johnny erneut für den Oscar nominiet?, 16.09.04
ENG
Johnny Depp, der den peter Pan - Author J. M Barrie in der neuen Biografie "Auf der Suche nach dem Niemalsland" spielt, trat bei den Venice Film Festivals am Wochenende für die Premiere auf. Übrigens wurde dort auch über eine Oscar-Nomination gemunkelt, reportiert Reuter News.
Der Film, unter Regie von Marc Foster ("Monster's Ball"), wird voraussichtlich am 12. November in Amerika in die Kinos kommen, doch werben jetzt schon Kritiken für Johnny Depp als einen Bewerber (das stand so verquer im Artikel, das hab ich mir nicht ausgedacht... ;) für den "Besten Schauspieler", berichtet die Nachrichtenagentur. Wenn man ihn auf die Gerüchte ansprach, war Depp bescheiden, "Ich weiß gar nichts davon.", erzählte er.
Neverland basiert auf Allen Knees Stück "Der Mann, der Peter Pan war" ("The Man Who Was Peter Pan"). Kate Winslet hat neben Johnny die Hauptrolle einer verwiteten Frau, deren Kinder Barrie dazu inspirieren, eine Geschichte zu schreiben. Der Film wurde wärmstend auf dem 61. Venice Film Festival empfangen, wo er unter 70 anderen Bewerbern verweilt.