Ich trage immer einen Totenkopfring, weil er mich daran erinnert
dass das Leben jeden Augenblick zu Ende sein kann.
Alles was vor dem 7. Mai 1999 geschah,
war eine Art Illusion.
Erst die Geburt meiner Tochter hat mir
den wahren Sinn des Lebens gezeigt.
Auf die Frage, wie es dazu kam, dass er ein ganzes Hotelzimmer in N. Y. verwüstete:
Da war eine Küchenschabe... Irgendwann geriet die Jagd außer Kontrolle.
Es ist toll, absurde Sachen in anderen Sprachen zu wissen.
Auf deutsch kann ich sagen:
Ich bin eine Wassermelone!
Ich habe sieben Narben an meinem Unterarm.
Für jedes bedeutende Ereignis meines Lebens steht eine dieser Narben. Sie sollen aussehen wie Tränen,
die meinen Arm herunterlaufen.
Die letzte habe ich mir 1999 zugefügt.
Der Unterschied zwischen Jungs und Mädchen
ist so gravierend, das ist wirklich erstaunlich.
Meine Tochter ist eine sanfte Prinzessin:
All ihre Bewegungen sind schön und grazil.
Mein Sohn ist dagegen ein absoluter Primitivling,
ein Höhlenmensch! Er trampelt ins Zimmer
und rennt erstmal gegen die Wand. Dann schüttelt er seinen Kopf und läuft noch einmal gegen die Wand!
Ich nehme eine Rolle an, wenn ich mich in den Charakter verliebe.
Ich bin fasziniert vom Verhalten der Menschen. Von dem, was sich unterhalb der Oberfläche abspielt... Von der Innenwelt der Leute.
Manche sagen, ich bin verrückt. Wenn sie nicht so viel Angst hätten das zu zeigen, was in ihrem
Inneren vorgeht, würden sie auch so sein, wie ich.
Dein Kind ist das einzige Wesen in der Welt, dem du erlaubst dich anzupinkeln. Und es ist toll!